TRIUMPH dominiert den IDM-Saisonauftakt

Arne Tode vom G-LAB Racing Team. foto: motodino/triumph
TRIUMPH dominiert den IDM-Saisonauftakt
Tolles Wochenende für TRIUMPH in der Lausitz: Bei der Auftaktveranstaltung zur IDM (Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft) auf dem Lausitzring untermauerte die TRIUMPH Daytona 675 mit zwei Laufsiegen in der Supersport-Klasse ihre Ambitionen auf die Meisterschaft. Im ansonsten ausschließlich von japanischen Vierzylindern dominierten Feld konnte Arne Tode vom GLAB Racing Team (www.g-lab-racing.com) mit Laufbestzeiten in beiden Rennen die
gesamte Konkurrenz geradezu deklassieren: …
Mit jeweils mehr als sieben Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierten sah der TRIUMPH Daytona-Fahrer die karierte Zielflagge.
Diese Dominanz deutete sich bereits im Qualifying an, wo Tode als einziger Fahrer mit 1:43,752 unter 1:44 Minuten bleiben konnte. Im ersten Rennen konnte der Glauchauer selbst einen „verpatzten” Start verschmerzen, in Runde drei setzte er sich erstmals an die Spitze. In der Folge baute er seinen Vorsprung Runde um Runde kontinuierlich aus, so dass er letzten Endes relativ entspannt die Ziellinie überqueren konnte.
foto: motodino/triumph
Im zweiten Lauf übernahm Arne die Führung schon in der zweiten Runde und ließ dem Rest des Feldes keine Chance mehr. Zwischenzeitlich betrug sein Vorsprung sogar mehr als zwölf Sekunden, zum Ende hin ließ es der G-LAB Racing-Fahrer etwas ruhiger angehen und gewann mit „nur” 7,384 Sekunden Vorsprung. Nach diesem rundum gelungenen Wochenende führt Arne Tode die IDM-Supersport-Wertung mit der Optimalausbeute von 50 Punkten unangefochten an.
Welches Potenzial die TRIUMPH Daytona 675 wirklich besitzt, unterstrich der Auftritt von Philipp Hafeneger, dem zweiten Fahrer des G-LAB Racing-Teams. Nach leichten Problemen mit seinen Continental-Reifen – Kollege Tode gibt auf Pirelli-Pneus Gas – schaffte er im Training die neuntbeste Zeit, das erste Rennen beendete er auch genau auf diesem Platz. Im zweiten Lauf probierte Philipp neue Gummis aus, und prompt fuhr Hafeneger um die Podestplätze mit. Nach hartem Kampf kam er als Vierter über die Ziellinie, keine halbe Sekunde hinter dem Zweitplatzierten. Unterm Strich nimmt Hafeneger als Gesamt-Sechster nicht nur zwanzig Punkte mit nach Solingen, sondern auch die Gewissheit, in den kommenden Rennen ganz vorn mitfahren zu können.
Das nächste IDM-Rennwochenende findet vom 16. bis 18. Mai in der Motorsport-Arena Oschersleben statt. Nach den Auftakterfolgen auf dem Lausitzring darf man sich auf weitere spektakuläre Auftritte der TRIUMPH-Piloten freuen. Zusätzliche Hintergrundinformationen, Bilder und Ergebnisse mit Rundenzeiten finden sich auf der Internetpräsenz der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) unter www.idm.de. (mt)
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